Die Grundlagen im

Medical Training

Schaffe dir ein solides Fundament für das Medical Training mit deinem Tier

Die Grundlagen im
Medical Training

Schaffe dir ein solides Fundament für das Medical Training mit deinem Tier

Wenn du es erleben möchtest, dass dein Tier bei Behandlungen und Pflegemaßnahmen spielerisch und freiwillig mitarbeitet, dann habe ich etwas für dich:

Wahrscheinlich kommt dir eine dieser Situationen bekannt vor:

Dein Tier zittert vor Angst (oder versucht panisch zu fliehen,…) sobald es bemerkt, dass ihr zum Tierarzt geht.

Dein Tier zappelt oder beißt sogar, wenn du es mit vom Tierarzt verordneten Medikamenten (beispielsweise Augentropfen) behandeln möchtest.

Pflegemaßnahmen wie Kämmen, Baden oder Krallen kürzen enden regelmäßig in Gehampel oder einem Ringkampf.

Du bist total unglücklich, weil du deinem Tier die Angst in solchen Situationen ansiehst. Du hast aber bisher noch keinen Weg gefunden ihm zu helfen.

Hallo, mein Name ist Nicole Stein und ich bin Verhaltenstierärztin und Medical Trainerin. Wenn du dich in einer oder mehreren Situationen wieder findest, dann kann ich dich beruhigen. So geht es vielen tausenden Tierhalterinnen.

Doch schau selbst wie es zum Beispiel Eva mit ihrer Hündin Shadow ging:

 

Ich möchte gerne von unserer gestrigen Blutabnahme berichten, ich bin sooo stolz auf uns.

Ich glaube es ist eine guter Erfahrungsbericht, was für einen Unterschied Medical Training macht, selbst wenn der Trainingsstand noch nicht so fortgeschritten ist.

 

Die Vorgeschichte: Unsere Tierarztbesuche waren immer schlimm. Als Shadow zu uns kam, waren wir von Beginn an ständig beim Tierarzt inkl. Tierklinik, kompletter Kontrollverlust bei ihr und bei uns, also ein wirklich suboptimaler Start. Wir mussten Shadow die letzten dreieinhalb Jahre jedes Mal das letzte Stück der Straße und dann hinein zum Tierarzt tragen, weil sie, sobald sie gemerkt hat, wohin es geht, nur mehr im Fluchtmodus war. Drinnen hat sie dann komplett eingefroren alles über sich ergehen lassen. Die nächsten Wochen wurde sie schon skeptisch wenn wir nur ansatzweise in die Richtung vom Tierarzt gegangen sind (ist ein paar Ecken weiter). Es war also immer eine ziemlich unschöne Erfahrung für uns alle.

Wir haben dann zwar begonnen, ihr davor angstlösende Medikamente zu geben und es war zwar insgesamt besser, sie konnte drinnen mehr Futter nehmen, und sie hat, im Unterschied zu früher, den Besuch mit dem Rausgehen aus der Praxis sofort abgehakt. Aber es war trotzdem noch stressig genug und die Behandlungen waren immer noch mehr ein Über sich ergehen lassen.

 

Gestern stand also unsere Blutabnahme an und ich wollte zusätzlich 2 kleinere Hautveränderungen, eine am Ellbogen und eine am Bauch herzeigen. Begonnen hat es damit, dass sie „einfach so“ mit uns hinein gegangen ist. Wie es zu diesem Wunder kam kann ich mir nicht erklären. Der letzte Tierarztbesuch ist für unsere Verhältnisse recht lange her, das half sicher. Und ich hatte das Gefühl ich habe einen Plan, vielleicht war’s das.

 

Als wir drangekommen sind, haben wir kurz besprochen, vorher die Hautveränderungen am Boden in Seitenlage anzuschauen und danach die Blutabnahme zu machen. Shadow hat sich total gefreut, als ich unsere Seitenlage-Decke ausgepackt habe, schön zu sehen dass die so positiv verknüpft ist. Es war glaube ich genau das, was den Besuch dann vollends in die positive Richtung geschubbst hat – etwas Bekanntes, wo sie weiß was sie tun soll, und Seitenlage liebt sie ja sowieso.

Die Blutabname haben wir dann auch am Boden im Stehen gemacht, und sie konnte die ganze Zeit über Leberwurst schlecken, nicht einmal beim Stich hat sie eine Reaktion gezeigt. Kein Festhalten nötig, kein zusammengesacktes Häufchen Elend wie früher.

Wir haben sie dann anschließend nocheinmal in Seitenlage gebracht, um die Talgdrüse am Bauch zu öffnen und auch das hat super ohne Festhalten geklappt!

 

Am blödesten fand sie am Ende das Krallenschneiden, da hat sie ein paar mal aufgehört zu schlecken, aber auch das haben wir geschafft.

 

Ich hätte wirklich mir nicht gedacht, dass ich mit diesem Hund noch jemals so einen positiven Tierarztbesuch haben würde. Danke für deine Unterstützung Nicole!

Eva

Warum es aus tierärztlicher Sicht so wichtig ist, dass dein Tier sich entspannt auch von Fremden anfassen lässt:

 

Als Tierärztin sehe ich immer wieder die Probleme, die entstehen, wenn Hunde im Rahmen von Behandlungen und Pflegemaßnahmen unkooperativ sind.

Lässt ein Tier sich aus Angst nicht anfassen, bringen die Untersuchungen in der Tierarztpraxis oft keine aussagekräftigen Ergebisse zutage. Die Folge sind unzureichende oder sogar falsche Diagnosen. Daraus können unter Umständen sogar falsche Behandlungen resultieren, ohne dass der Tierarzt etwas falsch gemacht hat.

Immer wieder können Behandlungen mit wichtigen Medikamenten nicht oder nur unzureichend durchgeführt werden. Viele Tiere zeigen beispielsweise bei der Gabe von Augen- oder Ohrentropfen so massive Abwehrreaktionen, dass es unmöglich ist, diese an den Ort ihrer Bestimmung zu bringen.

Bei wehrhaften Tieren reduzieren die meisten Halter Pflegemaßnahmen und Tierarztbesuche auf ein Minimum. Das führt oft zu katastrophalen Gesundheitszuständen.

Doch es gibt eine wunderbare Lösung für dich:

Meine Teilnehmer erzählen mir immer wieder, wie sehr Medical Training im Allgemeinen ihre Beziehung zum Tier verändert hat und wie einfach es mittlerweile für sie ist, ihrer Hunde und Katzen zu behandeln.

Genau so wie bei allen anderen kann es auch bei dir klappen.

Denn ich habe einen Onlinekurs kreiert, mit dem du lernst dein Tier stressfrei auf nötige Behandlungen und Pflegemaßnahmen vorzubereiten. Es müssen keine Zwangsmaßnahmen angewendet werden. Die Tiere arbeiten freiwillig mit und werden nicht gezwungen. Dadurch wird die Bindung zwischen Mensch und Tier gefestigt.

In meinem Onlinekurs lernst du, wie du mit deinem Tier über Kooperationsverhaltens auf Augenhöhe kommunizieren kannst.

Hier siehst du die Inhalte meines Kurses im Überblick:

Lektion 1 - Körpersprache im Training:

Lerne die körpersprachlichen Signale deines Hundes genau zu lesen und auf deine eigene Körpersprache im Training zu achten.

Lektion 2 - Allgemeines zum (Medical) Training:

Erfahre wie du dein Training gut strukturieren kannst und erfolgreich wirst im Medical Training

Lektion 3 - Warten auf der Decke:

Die Decke hilft dir und deinem Hund nicht nur beim Warten in der Tierarztpraxis. In dieser Lektion erfährst du, warum Deckentraining so wichtig ist.

Lektion 4 - Boden-Target:

Ein sehr vielseitiges Kooperationsverhalten, was schnell trainiert werden kann. Ich zeige dir, wie du es aufbaust, festigst und einsetzt.

Lektion 5 - Kinn-Target:

Das Kinn-Target ist eines meiner Lieblingsaufgaben. Die Hunde können es lange halten und doch zeigt es recht schnell, wenn der Trainingsschritt zu groß ist.

Lektion 6 - Seitenlage:

Für viele Menschen ist dieses Kooperationsverhalten eine echte Herausforderung. Wir gehen die Übung Schritt für Schritt gemeinsam durch. 

Lektion 7 - Berührungen:

Jetzt wird es ernst. Erfahre wie du Berührungen mit den Händen und auch Gegenständen so aufbaust, dass dein Tier noch mit Spaß dabei bleibt, selbst wenn es unangenehm wird. 

Lektion 8 - Fixieren:

Zeige deinem Tier, dass es auch ruhig und entspannt bleiben kann, wenn Menschen es festhalten.

Lektion 9 - Hochheben:

Bevor wir in Lektion 10 auf dem Tisch trainieren können, müssen wir unsere Tiere ja zuerst einmal dort hin bekommen. 

Lektion 10 - Der Tisch:

In dieser Lektion bringen wir dann die Aufgaben aus den vorherigen Lektionen auf den Tisch

Lektion 11 - Generalisierung:

Erfahre hier, warum die Generalisierung im Medical Training das A und O ist.

Der Kurs Die Grundlagen im Medical Training ist sehr umfangreich und vermittelt dir alles, was du wissen musst, um dir gemeinsam mit deinem Tier eine solide Basis für euer Medical Training zu schaffen.

Wenn du die Grundlagen aus meinem Kurs mit deinem Tier erarbeitest, werdet ihr beide gemeinsam viele schwierige Situationen meistern können.

Du kannst den Kurs jetzt hier für 197 € kaufen: